Zum Inhalt springen

Mode

Uhren & Schmuck

Uhrwerk, Gehäusewerkstoff, Wasserdichtigkeit nach DIN 8310 und Edelmetallgehalt sind nachprüfbar. Sie bilden die Grundlage der Auswertung.

  • Herren-Armbanduhren

    Antrieb, Gehäusemaß, Wasserdichtheitsklasse, Glas und Werkstoff sind messbar und werden vom Hersteller angegeben — oder eben nicht. Genau daran entscheidet sich die Auswahl.

    Entscheidungsfaktoren: Antriebsart: Handaufzug, Automatik, Quarz, Solarquarz oder funkgesteuert · Gehäusedurchmesser und Bandanstoß in Millimetern · Wasserdichtheitsklasse nach DIN 8310 und ISO 22810 · Glasart: Mineralglas, gehärtetes Mineralglas oder Saphirglas · Gehäuse- und Bandwerkstoff: Edelstahl, Titan, Beschichtung, Keramik · Ganggenauigkeit in Sekunden je Tag

    7 Beiträge

  • Damen-Armbanduhren

    Gehäusemaß, Armbandlänge, Werkstoff samt Nickelfreisetzung und Goldauflage sind messbar und normiert. Woran es regelmäßig scheitert, ist nicht das Gehäuse, sondern das Band.

    Entscheidungsfaktoren: Gehäusedurchmesser, Bauhöhe und Bandanstoß in Millimetern · Armbandlänge, Stegbreite und Zahl der entfernbaren Glieder · Gehäuse- und Bandwerkstoff samt Nickelfreisetzung nach EN 1811 · Goldauflage und Feingehalt nach ISO 3160 statt Farbbezeichnung · Antriebsart und die Bauhöhe, die das Werk erzwingt · Wasserdichtheitsklasse nach DIN 8310 und ISO 22810

    7 Beiträge

  • Uhrenboxen & Uhrenbeweger

    Ob eine Uhr in ein Fach passt, entscheidet der Durchmesser des Kissens — und der steht fast nie im Angebot. Bei motorisierten Geräten kommen Umdrehungen, Laufrichtung und Streufeld dazu.

    Entscheidungsfaktoren: Innenmaß je Fach in Millimetern und Durchmesser des Uhrenkissens · Zahl der Plätze und ob die Kissen einzeln entnehmbar sind · Werkstoff von Korpus, Bezug und Sichtfenster samt zulässiger Bezeichnung · Umdrehungen pro Tag und Laufrichtung bei motorisierten Geräten · Stromversorgung, Geräuschpegel und Streumagnetfeld am Uhrenplatz · Verschluss, Schloss und Polsterung für den Transport

    7 Beiträge

  • Automatikuhren

    Automatikuhren ziehen sich über einen Rotor selbst auf. Was eine taugt, hängt am Werk, an der Gangreserve und an der Pflege — und daran, ob das Angebot diese Angaben überhaupt nennt. Dazu Taucheruhren nach ISO 6425, offene Zifferblätter, das Aufziehen, das Datum und die Revision.

    Entscheidungsfaktoren: Werk und Kaliber: wer das Uhrwerk baut, wie es heißt und ob das Angebot es nennt · Gangreserve in Stunden, Aufzug über Rotor und Krone, Sekundenstopp und Datumsschaltung · Gangabweichung in Sekunden je Tag laut Werkhersteller, nicht laut Angebot · Wasserdichtheit nach DIN 8310 und ISO 22810 — bei Taucheruhren die Prüfung nach ISO 6425 · Gehäusedurchmesser und Bauhöhe in Millimetern, und was das Werk davon vorgibt · Glas, Sichtboden und offenes Zifferblatt: was man vom Werk sieht und was die Angabe dazu verspricht · Wartung: Revisionsintervall laut Hersteller und was eine Revision umfasst

    7 Beiträge